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Spielfeld von jk-ware Theater
Erläuterungen
Unter jk-ware Theater können Blocker Ebenen, Color LIFE Sound und Perpetuum mobile mehrfach aufgerufen werden und gleichzeitig ablaufen.
Jedes Spiel kann die Größe des Rahmenfensters zum Teil oder ganz einnehmen oder sich mit den anderen Spielen den Platz teilen.
Die Spielfenster werden über den Menüpunkt "Fenster" überlappend, nebeneinander oder übereinander angeordnet.
Sinn und Zweck von Theater ist es spielerisch die Leistungsfähigkeit des Computers zu erproben. Die hierbei ausgewählten Fenster-Anordnungen können zur späteren Wiederherstellung als Konfigurationen abgespeichert werden.
Der Ablauf im Einzelnen
jk-ware Theater ist ein Rahmenprogramm in dem die Spielprogramme von jk-ware als MDI-Fenster gestartet werden können (MDI = Multiple Document Interface).
Jedes Programm wird unter Windows als einzelne Aufgabe (Thread) angemeldet und erhält den Mikroprozessor abwechselnd für eine kleine Zeitdauer zugeteilt.
Hierdurch ergibt sich auf Computern mit einem Prozessor ein scheinbar gleichzeitiger Ablauf der Spiele.
Nur auf Systemen mit mehreren Mikroprozessoren oder mit neuen
Mehrkern-Prozessoren wird idealer weise jedem Programm ein Prozessor bzw. ein
Prozessorkern zugeteilt, wodurch die Spiele gleichzeitig ablaufen.
Das für diesen Ablauf notwendige Multithreading wird aber nur unter Windows mit New Technology NT/2000/XP/Vista realisiert.
Einschränkungen
Windows stellt nur eine begrenzte Kapazität an System-, Benutzer- und Grafik-Ressourcen zur Verfügung. Wenn diese aufgebraucht sind kann kein weiteres Spiel mehr gestartet werden.
Blocker Ebenen und Perpetuum mobile ohne Direkte Grafik benötigen viele Ressourcen von Windows, so dass nur einige Instanzen der Programme gleichzeitig ablaufen können.
Color LIFE Sound benötigt wenige Ressourcen, dafür aber bei großen Generationen einigen Speicherplatz des Computers.
Wir empfehlen nur eine Instanz von Blocker Ebenen zu öffnen und Perpetuum mobile mit Direkter Grafik ablaufen zu lassen, um Probleme mit Windows zu vermeiden.
Bei neuen PC-Systemen mit Windows XP oder Vista als Betriebsystem treten diese Probleme erst bei vielen aufgerufenen Programmen auf. Dieses wird auch bei den von jk-ware bereitgestellten Theater-Konfigurationen berücksichtigt.
Bei andauernden Ablaufproblemen kann die Ursache auch bei den Treibern für die Sound- und Grafikkarte liegen, wenn diese nicht für multithreading geeignet sind.
Umgang mit den Konfigurationsdateien
Die Konfigurationsdateien enthalten die Registrierungsdaten unter „HKEY_CURRENT_USER\Software\jk_ware\Theater\3.3\Konfig“. Durch „Programm\Auswahl\Speichern...“ werden diese Daten in eine
*.cfg-Datei geschrieben. Beim Laden mit „Programm\Auswahl\Laden...“ werden die Daten unter den obigen Registrierungsschlüssel eingelesen.
Achtung ! Beim Einlesen einer neuen Konfigurationsdatei geht der aktuelle Spielaufbau unwiederbringlich verloren.
Wenn Spieldaten wie die Rangliste von Blocker Ebenen oder die aktuellen Rechenregeln zum Suchen von schönen Color LIFE-Mustern erhalten bleiben sollen, müssen diese in eine Konfigurationsdatei abgespeichert werden, bevor sie durch eine neue überschrieben werden.
Eine Veränderung der Registrierungsdaten sollte nur von Theater selbst vorgenommen werden !
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